Endlich Nichtraucher!!!

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An dieser Stelle möchte ich euch demnächst meine persönlichen Tipps und Tricks auflisten um die Sucht los zu werden!!

Endlich Nichtraucher - Allen Carr
Dieses buch ist ein Klassiker.Ich habe es auch schon seit vielen Jahren. Den Entzug habe ich auch ohne das Buch bisher gut gemeistert, aber es kann euch sicherlich unterstützen eure Sucht in den Griff zu bekommen.

Belohnung
Ich habe mir nach den ersten rauchfreien Tagen eine CD gekauft als Belohnung das ich bisher durchgehalten habe. Wenn man erst mal merkt, dass man tatsächlich Tag für Tag 4 Euro spart und welche schönen Dinge man sich davon kaufen kann ist man, so denke ich, wirklich sehr motiviert durchzuhalten.

Geimeinsam aufhören
Oft ist es schwierig mit dem Rauchen aufzuhören, wenn Freunde und Bekannte um einen herum ständig rauchen und einem das ganze besonders schwer machen.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es viel leichter fällt aufzuhören wenn der Partner, ein guter Freund oder ein Familienangehöriger gleichzeitig beschließt mitzumachen. Man kann sich gegenseitig motivieren und oft möchte man auch nicht "verlieren", indem man zuerst wiede rzur zigarette greift. Außerdem spart man so jeden Tag schon das doppelte an Geld!

Diät oder Sport um Gewicht zu halten
Die größte Sorge vieler Raucher ist, dass sie zunehmen sobald sie aufhören zu rauchen. Durchschnittlich nimmt man tatsächlich rund 2,5 kg zu, da sich der Stoffwechsel verändert. Um dieses zu verhindern habe ich nach den ersten Tagen der Entwöhnung angefangen eine Diät zu machen. Den großen Vorteil habe ich darin gesehen, dass ich mich viel mehr aufs "Nicht-Essen" konzentriert habe als aufs "Nicht-Rauchen" sodass ich viel weniger Probleme mit dem Nikotinentzug hatte. Probiert dieses doch selbst einmal aus. Sport ist die andere Möglichkeit. Da man sich viel gesünder nach den ersten rauchfreien Tagen fühlt ist dies genau der richtige Zeitpunkt um vielleicht eine Sportart zu beginnen oder einfach mal ein bisschen an der rischen Luft spazieren zu gehen.

Diese Tipps habe ich gerade unter
http://www.internisten-im-netz.de/de_endlich-nichtraucher_695.html gefunden!

  • Der richtige Zeitpunkt
    Wählen Sie den Zeitpunkt, um mit dem Rauchen aufzuhören, sorgfältig aus. Der beste Vorsatz für das neue Jahr hat keine Aussicht auf Erfolg, wenn Sie in dieser Zeit viel Stress haben. Deshalb möglichst in der Urlaubszeit oder eben in weniger angespannten Phasen ins rauchfreie Leben starten.
  • Gemeinsam aufhören
    In Gruppen fällt es vielen Rauchern leichter, aufzuhören. Wenn Sie niemanden dazu im Bekannten- oder Freundeskreis haben, können Sie sich auch einer Selbsthilfegruppe anschließen.
  • Sport
    Gerade für Frauen, die um Ihre Figur fürchten, kann Sport eine wertvolle Unterstützung sein. Vor allem zu Beginn der Ex-Raucher-Karriere kann eine kleine tägliche Joggingrunde hilfreich sein. Zum einen hilft Ihnen Bewegung, Ihr Gewicht besser zu kontrollieren und zum anderen sind Sie in dieser Zeit gut abgelenkt von dem Verlangen nach einer Zigarette.
    Sie machen schon Sport? Umso besser, dann erhöhen Sie einfach das Pensum.
  • Situation
    Wenn Sie sich bewusst machen, in welchen Situationen Sie zur Zigarette greifen, können Sie leichter Alternativen dazu finden.
  • Vermeidung
    Gehen Sie in der schweren Anfangszeit allen Situationen aus dem Weg, die zum Rauchen einladen - beispielsweise Partys oder Kneipenbesuche.
  • Ablenkung
    So mancher raucht schlicht aus Langeweile. Sorgen Sie daher für ausreichend Ablenkung, damit Sie nicht in Versuchung geraten. Dabei hilft ein klar strukturiertes Freizeit-Programm, viel Sport und alles, was Ihrer Entspannung dient.
  • Ausschleichen
    Dabei raucht man jeden Tag etwas weniger, bis man schließlich auf Null angekommen ist. Vorteil: Entzugserscheinungen fallen schwächer aus oder fehlen völlig. Nachteil: Man ist häufig so sehr auf die nächste Zigarette fixiert, dass es schwer fällt, nicht daran zu denken, geschweige denn, darauf zu verzichten. Was wiederum die Rückfallquote erhöht - sprich die Zahl der täglichen Zigaretten wieder steigert.
  • Ersatz
    Es fällt erfahrungsgemäß wesentlich leichter, mit dem Rauchen aufzuhören, wenn von außen Nikotin zugeführt wird. Dazu gibt es Nikotinpflaster, -kaugummi, Nikotin-Nasenspray oder -Lutschtabletten, die den Nikotinpegel vorübergehend anheben und so die typischen Entzugserscheinungen lindern. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt sie jedem, der mehr als 10 Zigaretten pro Tag raucht.
    Die Nikotinpräparate durchbrechen jedoch nicht die Sucht selbst, sondern lenken Sie nur von den Zigaretten weg. Fällt der Nikotinspiegel wieder, kehrt das Verlangen erneut zurück. Bessere Aussichten auf ein rauchfreies Leben bieten Nikotinpflaster. Sie geben - einmal auf der Haut - über 24 Stunden hinweg eine bestimmte Nikotinmenge ab und sorgen somit für einen konstanten Nikotingehalt im Blut. Da so der Spiegel nicht schwankt, unterbleibt das zwanghafte Rauchverlangen und führt allmählich zu einer Änderung des Verhaltens. Wichtig: Steigen Sie nach etwa 4 Wochen auf die nächst kleinere Pflastergröße um. So lässt sich nach und nach der Nikotinbedarf verringern, bis Sie schließlich gar kein Pflaster mehr brauchen. Erfahrungsgemäß dauert dies etwa 12 Wochen.
  • Verhaltenstherapie
    Vor allem Menschen, die situationsbezogen - also bei der Arbeit, um kreativ zu sein oder zur Entspannung - rauchen, kann eine Verhaltenstherapie helfen, vom Rauchen loszukommen.